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Das Ende des letzten Jahrtausends ist denkbar weit entfernt und doch noch sehr nah. Es ist die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg. Es ist die Zeit zwischen 1954 und 1968, die Endzeit der Fluchtbewegung im geteilten Deutschland DDR/BRD, als sich das zweite Leben Hans-Herrmanns vollzog - Halbwaise, DDR-Flüchtling, mit Mutter und Bruder gestrandet in Süddeutschland. Seine treusorgende Mutter wurde ihm zur wichtigsten Bezugsperson, doch es dauerte Jahre, bis der Beigeschmack, ein Flüchtlingskind zu sein, endlich aus seinen Empfindungen verschwand. Hans-Herrmann, geboren 1940, ist folglich im zweiten Leben zwischen 14 und 28 Jahre alt. Diese Zeit prägte ihn - und er prägte sie. Und so hinterließ er auch in diesem Lebensabschnitt seine unauslöschlichen Fußspuren im Sand der Geschichte und all jene, denen er im Laufe der Zeit begegnete, nahmen ein Stück von ihm mit auf ihren eigenen Weg - so wie auch er von ihnen ... Erschienen im S elbstverlag unter Pseudonym Hardcover - 178 Seiten
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